Veranstaltungsdetail

Digitaler Medieneinsatz im Geschichtsunterricht

1813100011
Findet Statt

Beschreibung

2001 erschien im Westermann-Verlag der „Wegweiser durch das Internet für den Geschichtsunterricht“, verfasst von Klaus Fieberg, in dem erstmals umfassend Möglichkeiten der Nutzung des Internet im Rahmen neuer Medien erörtert wurden. Inzwischen haben Neuen Medien die Schulwirklichkeit dauerhaft verändert. Internetnutzung, elektronische Tafeln, Einsatz von PC, Notebook und Tablet sind aus dem Schulalltag nicht mehrwegzudenken. Gleichwohl bleiben Fragen, wie die Neuen Medien im konkreten Fach eingesetzt werden können.
Im Fach Geschichte kommt hinzu, dass die Implementierung des neuen Rahmenlehrplans in der S I zu Inhaltsverschiebungen führt. Antike, Mittelalter und frühe Neuzeit werden überblicksartiger behandelt, während für die Zeitspanne vom Ende des 19. Jahrhunderts über das 20. Jahrhundert in die Gegenwart hinein deutlich mehr Unterrichtszeit zur Verfügung steht, die Raum für historische Längsschnitte, fächerübergreifendes Arbeiten und historische Projekte schafft.
Die geplante Fortbildung will folglich die grundlegenden Möglichkeiten, die der Einsatz der Neuen Medien dem Geschichtsunterricht bietet, aufzeigen. Sie will aber auch Ansätze aufzeigen, wie in den Jahrgangsstufen 7 und 8 Lernprozesse durch medialen Einsatz optimiert und in den Jahrgangsstufen 9 und 10 offene Formen des Unterrichts mit medialer Begleitung durchgeführt werden können.

Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer möchte bitte ein Netbook / Tablet zur Fortbildung mitbringen!

Fachlehrerinnen und Fachlehrer
Berufsbildende Schule Förderschule Gymnasium Integrierte Gesamtschule Realschule plus
Lehrpläne und Bildungsstandards in den Fächern, Kompetenzorientierung
Geschichte Unterricht Medien online Smartboard Whiteboard digital
nein

Organisation

Fortbildung
Otmar Nieß
Trier
Tagung
Frank Kühn
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Metternichstr. 28/30
54292 Trier
19.04.2018
09:30 Uhr - 16:00 Uhr

Anmeldung

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
überregional
31.03.2018