Veranstaltungsdetail

Jüdisches Leben in Trier vor und nach dem Krieg

20KOVG0003
Ausgefallen

Beschreibung

1957 wurde die neue Synagoge in Trier eingeweiht. Die Stadt Trier blickt auf eine lange jüdische Tradition zurück. Als älteste Beweise für Juden in Trier gelten ein Öllämpchen und eine Menora aus dem Jahr 350. Fast 800 Mitglieder zählte die Gemeinde noch 1938. Nach Holocaust und Krieg waren es nur noch 14.
Im Rahmen der Fortbildung erhalten die Teilnehmer Einblicke in jüdisches Leben vor und nach dem Krieg. Auf dem Programm stehen ein Besuch der Synagoge und des alten jüdischen Friedhofes in Trier.

Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Luxemburg sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für historisch-politische Erwachsenenbildung.

Eine Erstattung von Fahrtkosten, Teilnahmegebühren, Unterbringungs- und Verpflegungskosten ist leider nicht möglich.
Bitte erfragen Sie bei der Leitung Ihrer Schule oder Ihrem Fortbildungsbeauftragten, ob die Schule ein Fortbildungsbudget hat und Sie einen Zuschuss über dieses Budget erhalten können. Der Zuschuss kann unter http://fobu.bildung-rp.de beantragt werden.

Anmeldungen bitte an:
Steffen Reinhard
E-Mail: steffen.reinhard@gedenkstaette-hinzert-rlp.de
Tel: 06586/9922939

Lehrerinnen und Lehrer
Gymnasium Integrierte Gesamtschule Realschule plus Berufsbildende Schule Förderschule
Sonstige
Demokratiebildung Gedenkstätte Nationalsozialismus Geschichte Sozialkunde Gesellschaftslehre
nein

Organisation

Fortbildung
Steffen Reinhard
Trier
Kooperationsveranstaltungen
Jüdische Kultusgemeinde Trier K.d.ö.R.
Synagoge
Kaiserstr. 25
54290 Trier
25.05.2020
10:00 - 16:30
Gedenkstätte SS Sonderlager / KZ Hinzert NS-Dokumentationszentrum Rheinland-Pfalz, An der Gedenkstätte , 54421 Hinzert-Pölert

Anmeldung

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
landesweit
27.04.2020