Ein naturnah gestaltetes Schulgelände bietet nicht nur Lebensräume für Tiere und Pflanzen, sondern schafft auch wertvolle Lern- und Erfahrungsräume für Schülerinnen und Schüler. In dieser Fortbildung steht die Frage im Mittelpunkt, wie Schulhöfe und Freiflächen ökologisch aufgewertet werden können – von Blühflächen und Insektenhabitaten über heimische Gehölze bis hin zu Elementen wie Totholz oder Wasserstellen.
Neben praktischen Umsetzungsideen werden auch pädagogische Ansätze aufgezeigt, um die Maßnahmen in den Unterricht einzubinden und Themen wie Biodiversität, Nachhaltigkeit und Klimaanpassung greifbar zu machen.
Ziel ist es, gemeinsam Konzepte zu entwickeln, die sowohl ökologische Vielfalt fördern als auch das Schulleben bereichern.
Bitte beachten Sie, dass der Anmeldeschluss in der Regel 4 Wochen vor der Veranstaltung ist. Haben sich zu diesem Zeitpunkt nicht genug Teilnehmende angemeldet, kann die Veranstaltung wegen zu geringer Anmeldezahlen nicht stattfinden. Bitte melden Sie sich deshalb möglichst frühzeitig und vor dem Anmeldeschluss zu Veranstaltungen an.
Zielgruppen
Beraterinnen und Berater Lehrerinnen und Lehrer Schülerinnen und Schüler Pädagogische Fachkräfte Lehrkräfte in den ersten Berufsjahren
Schularten
Gymnasium Integrierte Gesamtschule Realschule plus Förderschule
Kompetenzen & Niveau
Niveau 1 - Einsteigerinnen und Einsteiger
Schwerpunkt
Lehrpläne und Bildungsstandards in den Fächern, Kompetenzorientierung
Stichworte
Schulgelände, Biodiversität, MINT-B, MINT!
Organisation
Veranstaltungsart
Fortbildung
Fortbildungsart
Tagung
Dozenten
Karina Hausknecht, Annette Modl-Chalwatzis, Stefan Schreiner, Ulrike Steffler