Was will man mehr als OER? - Offene Bildungsressourcen (OER) als Chance, Bildungsgerechtigkeit zu fördern
Offene Bildungsressourcen (OER) bieten Schulen die Chance, Bildungsgerechtigkeit aktiv zu fördern, indem sie allen Lernenden unabhängig von Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten den Zugang zu hochwertigen Materialien ermöglichen. Gleichzeitig stärken OER die Unabhängigkeit von Verlagen und eröffnen den Freiraum, Unterrichtsmaterialien individuell und flexibel zu gestalten. Im Workshop lernen die Teilnehmenden, wie sie eine Kultur des Teilens an ihrer Schule etablieren können, die nicht nur den kollegialen Austausch im Kollegium erleichtert, sondern auch Innovationen befördert und zu Entlastung beiträgt.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle des Schulcampus als zentrale Lernplattform und Cloud-Sammlung, die den Austausch von OER innerhalb der Schule und schulübergreifend erleichtert. Es wird gezeigt, wie selbsterstelle oder KI-generierte Materialien landesweit geteilt und genutzt werden können. Darüber hinaus werden die Grundlagen von Creative-Commons-Lizenzen vermittelt, sodass Teilnehmende lernen, wie Materialien genutzt werden können.
Der Workshop richtet sich an Mitglieder von Schulleitungen, die Impulse für ihr Leitungshandeln im Bereich Digitalisierung mitnehmen wollen.
Nach der Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zur E-Session.
Diese Fortbildung ist mit 3 Zeitstunden angesetzt. Für die Vor- und Nachbereitung ist ein Zeitansatz von 2 Stunden einzuplanen. Daraus ergibt sich eine Gesamtfortbildungszeit von 5 Stunden.
Diese Veranstaltung ist gleichzeitig Wahlpflichtveranstaltung für die verpflichtende Fortbildung neuer Schulleiterinnen und Schulleiter aus den Handlungsfeldern "Bildung in der digitalen Welt" und "Organisationsentwicklung".
Zielgruppen
Schulleitung
Schularten
Berufsbildende Schule Förderschule Grundschule Gymnasium Integrierte Gesamtschule Realschule plus
Schwerpunkt
Schulleitung
Stichworte
ZfS, Schulleitung, digitale Bildung, Bildung in der digitalen Welt,
Online, E-Session, Organisationsentwicklung, Digitale Souveranität