Umgang mit Perspektiven und Positionen zum „Nahost-Konflikt“ und mit Antisemitismus
Der Nahost-Konflikt und aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit Israel und Palästina beschäftigen viele Schülerinnen und Schüler intensiv. Antisemitische Äußerungen sowie Polarisierungen im schulischen Alltag nehmen zu. Lehrkräfte stehen dabei vor der Herausforderung, komplexe politische Hintergründe einzuordnen, Diskussionen professionell zu moderieren und antisemitischen Positionen klar zu begegnen.
Dieser praxisorientierte Workshop greift zentrale Themen in den aktuellen Debatten um den sogenannten Nahost-Konflikt auf. Darüber hinaus werden dominante Begriffe und Parolen im Diskurs differenziert betrachtet und Empfehlungen zu ihrer Einordnung gegeben.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Unterricht und den Schulalltag:
- Sensibler und sachlicher Umgang mit kontroversen Diskussionen
- Erkennen und Einordnen antisemitischer Narrative
- Förderung einer diskriminierungssensiblen Gesprächskultur
- Stärkung demokratischer Werte und Ambiguitätstoleranz
Der Workshop bietet Raum für Austausch, Fallbeispiele aus der Praxis sowie die Entwicklung konkreter Strategien für den eigenen Unterricht. Ziel ist es, Lehrkräfte in ihrer fachlichen Sicherheit und pädagogischen Handlungskompetenz zu stärken.
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schulformen (Sek I & II), Schulsozialarbeit, pädagogisches Personal.
Zielgruppen
Lehrerinnen und Lehrer Pädagogische Fachkräfte
Schularten
Berufsbildende Schule Förderschule Gymnasium Integrierte Gesamtschule Realschule plus
Schwerpunkt
Lehrpläne und Bildungsstandards in den Fächern, Kompetenzorientierung